Ersatztermin festgelegt: BEAUTY DÜSSELDORF und TOP HAIR – DIE MESSE Düsseldorf finden vom 18.- 20. September 2020 statt

Das wegen der Auswirkungen des Coronavirus Covid-19 verschobene Messe-Duo BEAUTY und TOP HAIR Düsseldorf wird im Herbst 2020 nachgeholt. Die BEAUTY DÜSSELDORF, der führende Treff für Kosmetik, Nail, Fuß, Wellness & Spa, findet von Freitag, 18. September, bis Sonntag, 20. September 2020 in der der gewohnten Hallenkonstellation 9 bis 13 statt. Mit zwei Tagen Überschneidung läuft am Samstag und Sonntag, 19. und 20. September 2020, in den Hallen 15 bis 17 parallel TOP HAIR – DIE MESSE Düsseldorf, Europas führende Friseurveranstaltung.

„Wir sind sehr froh, so schnell einen Ausweichtermin für unsere Messen gefunden zu haben. Das gesamte Team der Messe Düsseldorf hat zusammen mit seinen Mitveranstaltern, Verbänden, Partnern sowie den Ausstellern viel Herzblut in die Vorbereitung der beiden Messen gesteckt. Zusammen werden wir dafür sorgen, dass unsere Messehallen im September zu emotionalen Erlebnisorten werden, in denen Menschen zusammenkommen, die mit großer Leidenschaft der Dienstleistungskosmetik und des Friseurhandwerks verbunden sind“, sagt Wolfram N. Diener, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf GmbH. Bereits gekaufte Besuchertickets behalten natürlich ihre Gültigkeit für den Nachholtermin.

Ein wichtiges Signal geht von der Düsseldorfer Hotellerie, konkret von der DEHOGA (Wirtschaftsverband für das Gastgewerbe) aus: „Wir appellieren an unsere Mitglieder und die gesamte Branche, bei Umbuchungen durch Aussteller und Besucher flexibel zu sein. Die Düsseldorfer Messen wie die BEAUTY und TOP HAIR spielen eine enorm wichtige Rolle für die Stadt, die Hotellerie und die Gastronomie. Es wäre kontraproduktiv, hier nicht entgegenkommend zu agieren“, so die DEHOGA-Repräsentanten Giuseppe Saitta (Vorsitzender Kreisgruppe Düsseldorf/Rhein-Kreis Neuss) und Rolf D. Steinert (Fachgruppe Hotels und Tourismus Düsseldorf/Rhein-Kreis Neuss) unisono.

https://www.top-hair-international.de/cgi-bin/md_tophair/lib/pub/tt.cgi?oid=16515&lang=1&ticket=g_u_e_s_t

Auch Beauty und Top Hair sind betroffen – Messe Düsseldorf verschiebt Eigenveranstaltungen

Auch Beauty und Top Hair sind betroffen – Messe Düsseldorf verschiebt Eigenveranstaltungen

Die Messe Düsseldorf GmbH verschiebt die Messen ProWein, wire, Tube, Beauty, Top Hair sowie die Energy Storage Europe. In enger Abstimmung mit allen beteiligten Partnern wird das Unternehmen zeitnah über alternative Messetermine beraten, um größtmögliche Planungssicherheit zu garantieren.

Damit folgt die Messe Düsseldorf der Empfehlung des Krisenstabs der Bundesregierung, bei der Risikobewertung von Großveranstaltungen die Prinzipien des Robert-Koch-Instituts zu berücksichtigen. Aufgrund dieser Empfehlung und der zuletzt deutlich gestiegenen Zahl von Infizierten auch in Europa hat die Messe Düsseldorf die Lage neu bewertet. Hinzu kommt die Verunsicherung zahlreicher Aussteller und Besucher der Veranstaltungen im März und die komplizierte Reisesituation insbesondere für internationale Kunden.

Werner M. Dornscheidt, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Düsseldorf GmbH: „Unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter vertrauen uns. Nicht nur, was die professionelle und erfolgreiche Abwicklung internationaler Großveranstaltungen in Düsseldorf angeht. Dieses Vertrauen können sie auch dann in uns haben, wenn wir kritische Lagen im Sinne ihrer Sicherheit entscheiden.“

„Diese Entscheidung ist allen Beteiligten nicht leichtgefallen“, so Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Stadt Düsseldorf und Aufsichtsratsvorsitzender der Messe Düsseldorf GmbH. „Aber die Verschiebungen zum jetzigen Zeitpunkt sind für die Messe Düsseldorf und ihre Kunden angesichts der immer dynamischeren Entwicklungen erforderlich.“

Für die im Mai und Juni in Düsseldorf stattfindenden Großmessen interpack und drupa gibt es aktuell keine Absicht für eine Verschiebung. „Natürlich nehmen wir auch hier die Anfragen unserer Kunden bezüglich des Coronavirus sehr ernst“, so Dornscheidt, „deshalb werden wir rechtzeitig in Abstimmung mit den Gesundheitsbehörden und Partnern die Lage erneut bewerten und verantwortungsvoll entscheiden.“